2010年12月17日星期五

Luxus MacBook Pro im Test

Akku sony vgp-bps8 Wie versprochen folgt nun das Testupdate zur Maximalkonfiguration des neuen Unibody-MacBook Pro aus dem Hause Apple. Im Vergleich zur getesteten 2.4 GHz-Ausstattung unterscheidet sich das Gerät in Festplattengröße, Prozessorleistung, Akku Sony VGP-BPS22 Arbeitsspeicher sowie Grafikkartenspeicher.Auch in der High-End-Runde erreicht unser Apple MacBook Pro volle Punktzahl im Bereich der Verarbeitung und Qualität. Der Unibody-Aluminium Look geht mit sehr guter Akku Sony VGP-BPS22A Verwindungssteifheit und optimaler Gehäuseverstärkung aus unserem Testlabor. Unterschiede zum Chassis der 2,4 GHz-Version bestehen nicht. Mehr zum neuen Alu-Design der MacBooks erfahrt ihr im Haupt-Test.Akku Sony VGP-BPS21A Anschlusstechnisch kommt unser Apple-Testgerät mit den gleichen Anschlüssen auf den Markt. Firewire800, Akku Sony VGP-BPS21 ExpressCard 34, USB, mini-DisplayPort, LAN und Audio-Schnittstellen.Ob sich knapp 450 Euro Preisunterschied in der System- und Grafikleistung Akku sony vgp-bps8a bemerkbar machen? Zwei Ansichten, zwei Ergebnisse. Wer lediglich im Office-Bereich arbeitet, kann sein Geld lieber in teure Weihnachtsgeschenke stecken. Viel nehmen sich Intel Core-2-Duo T9400 und C2D P8600 Akku Sony VGP-BPS8B nicht. Im Povray Prozessor-Test wurde unser Benchmark in 931 Sekunden abgearbeitet, nur 40 Sekunden schneller als im kleinen MacBook Akku Sony VGP-BPS13/Q Pro Modell.Durch Verbesserung des Prozessors, RAMs und Grafikspeichers schnellt unser Performance-Test von PassMark direkt auf 720 Punkte. Akku Sony VGP-BPS13 Der Unterschied zum 2,4 GHz MacBook Pro ist jedoch nicht überragend (666 Punkte). Selbst die Festplatte (320 GB) liest und beschreibt langsamer als die 250 GByte SATA-Lösung. In unserem Test Akku Sony VGP-BPS13A/B wurden Werte von 31,2 MB/s (Read) und 27,8 MB/s (Write) ausgelesen.Im Game-Check macht sich vorab nur der stärkere Akku Sony VGP-BPS9 Prozessor bemerkbar. Trotz mehr Grafikspeicher (512 MByte DDR3) konnten in den Spielen Far Cry 2, World in Conflict und GRID geringe Akku Sony VGP-BPS2A Verbesserungen ermittelt werden.
- Intel Core-2-Duo T9400 (2,53 GHz) Akku Sony VGP-BPS2B

- 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher Akku Sony VGP-BPS2C

- nVidia GeForce 9600M GT (512 MB GDDR3-Speicher)

- 320 GByte SATA-Festplatte

- 15,4-Zoll WXGA+ TFT (1440x900 Pixel)

- miniDisplayPort, ExpressCard 34, USB

- Apple MacOS 10.5
Für das Display gibt es definitiv Plus-Punkte. Mit 326 cd/m² im Durchschnitt leuchtet unser Test-Panel knapp 40 cd/m² heller als beim 2,4 GHz Apple MacBook Pro. Der Maximalkontrast erhöht sich dabei auf 625:1 bei einer 100 cd/m² Einstellung. Blickwinkelstabilität und Farbechtheit bleiben wie beim kleinen Bruder stabil.Der höhere Stromverbrauch des T-Prozessors sorgt für eine geringe Akkulaufzeit von 115 Minuten unter Windows Vista. 45 Minuten mehr bekommt man unter Verwendung von MacOS.Diese Werte entsprechen einer 30%tigen CPU-Belastung mit unserem Benchmark-Tool BatteryEater. Unter MacOS verwenden wir eine Audio-Visualisierung beziehungsweise den DVD-Betrieb.Aus ergonomischer Sicht verändert sich nicht viel. Während Wärmeentwicklung und Lautstärke im bekannt hohen Bereich liegen (36-40°C Oberflächen-Temperatur; 42,6 dB(A) unter hoher Last), verbraucht das Apple MacBook Pro 2,53 GHz knapp 4-5 Watt mehr also unsere 2,4 GHz-Version.Aus ergonomischer Sicht verändert sich nicht viel. Während Wärmeentwicklung und Lautstärke im bekannt hohen Bereich liegen (36-40°C Oberflächen-Temperatur; 42,6 dB(A) unter hoher Last), verbraucht das Apple MacBook Pro 2,53 GHz knapp 4-5 Watt mehr also unsere 2,4 GHz-Version.Die hohe Preisklasse bei Apple zeigt in Systembenchmarks, genauso wie auf dem Datenblatt, wenig Vorteile für Gamer und Multimedia-Fans. So gut wie alle Applikationen und Spiele werden auf unseren beiden Testsystemen mit ähnlicher Performance wiedergegeben.Auch aus ergonomischer Sicht macht sich das Apple MacBook Pro 2,53 GHz nicht viel besser als sein kleiner Bruder. Dafür zeigt er sich mit der gleichen, hochwertigen Qualität und Verarbeitung. Das Multitouch-Pad setzt dem Komplettsystem das i-Tüpfelchen auf.
Das kleine 10,6-zöllige Widescreen-LCD mit der so genannten AveraBrite-Technologie ist ein echtes Highlight. Das Panel des Averatec AV1050 stellt immerhin satte 1.280 x 768 Bildpunkte in WXGA-Auflösung dar. Die geringen Größenverhältnisse schränken den Nutzwert hinsichtlich Platzangebot zwar bauartbedingt ein, dafür entschädigt das Netz- und marginal geringeren 172,6 cd/m² im Batteriebetrieb. Damit setzt sich das Averatec AV1050 bei der Displayhelligkeit souverän an die Spitze aller bisher getesteten Subnotebooks und Ultraportables. Feine Sache: Das brillante und farbkontraststarke, aber konventionell matte LCD des AV1050 kommt dank der Bildverbesserung AveraBrite ohne die ergonomisch bedenkliche „Spiegeltechnologie“ anderer Anbieter aus. Dadurch bilden sich auch starke Lichtquellen nur als sehr matte Reflexionen im Bildschirm ab, selbst empfindliche Anwenderaugen dürften so recht lange Zeit stressfrei am LCD arbeiten können.Die Helligkeitsverteilung ist sowohl beim subjektiven Betrachten als auch bei den Labormessungen recht ausgewogen. Lediglich die beiden unteren Bildecken weisen bei unseren Labormessungen mit einer bis zu 30 Prozent geringeren Leuchtdichte im Vergleich zum Leuchtmaximum in Abschattung auf. Subjektiv fällt dies beim Betrachten mit weißem Bildhintergrund aber wegen der hohen Grundhelligkeit des Averatec AV1050 wenig auf. Die Blickwinkelabhängigkeit in vertikaler Ebene ist im subjektiven Klassenvergleich durchschnittlich, horizontal aber überraschend gering. Beim mobilen Foto-Shooting erlaubte das Averatec AV1050 eine gute sofortige Bildbeurteilung der aufgenommen Digitalfotos hinsichtlich der Farben, der Brillanz und dem Kontrastumfang der Bilder. Auch beim Betrachten des opulenten Kino-Märchen Der Herr der Ringe – Die zwei Türme als DVD-Film bot das LCD des Averatec AV1050 keinerlei Grund zur Beanstandung.
Bei der Kommunikationsausstattung integriert das Averatec AV1050 zur drahtlosen Verbindungsaufnahme ganz zeitgemäß natürlich ein Wireless-LAN-Modul. Damit kann man mit dem bis zu 54 MBit/s schnellen IEEE802.11b/g-Standard auch unterwegs via Hot-Spot problemlos im Internet surfen. Kabelgebunden kann der Anwender seine maximal 100 MBit/s im Firmennetz umherschicken. Auf eine Infrarot- und Bluetooth-Schnittstelle muss der Anwender beim AV1050 hingegen verzichten, was aber angesichts des günstigen Preises für das Averatec AV1050 wohl hinnehmbar ist. Als Schnittstellen zur Außenwelt bietet das AV1050 „nur“ zwei USB-2.0-Schnittstellen, einen VGA-Anschluss, einen Firewire-Port, je eine LAN- und eine Modemschnittstelle sowie die obligatorischen Kopfhörer- und Mikrofonanschlüsse an. Abgerundet wird das Anschlusssegment durch einen Kartenleser, der Speicherkarten der MemoryStick-Formate Standard und Pro (MS, MS Pro), sowie Flashspeicher vom Typ MultiMediaCard (MMC) und SecureDigital (SD) verarbeiten kann.Leicht, günstig, funktionell, schick. Für derzeit rund 1.500 Euro stellt das Averatec AV1050 die wohl smarteste Versuchung zum Einstieg in die Klasse der ultrakompakten Subnotebooks dar. Dank seiner geringen Abmessungen und seinem Federgewicht von nur 1,55 Kilogramm prädestiniert sich das Averatec AV1050 als preiswerter und idealer ständiger Reisebegleiter.Das blütenreine weiße Chassis des Averatec AV1050 erinnert an Apples iBook, die Gehäusematerialien vermitteln einen stabilen, hochwertigen Eindruck. Die hellen Lackierungen und die Oberflächenmaterialien aus Kunststoff dürften aber im Praxiseinsatz nach viel Pflege verlangen. Für ein so kleines Gerät bietet das Averatec AV1050 eine durchaus passable Gesamtleistung, Office- und einfachere Multimedia-Programme meistert der mobile Notebookzwerg mühelos.Ein echtes Highlight: Das hochwertige 10,6-zöllige WXGA-Display mit AveraBrite-Technologie des AV1050 spiegelt nicht und setzt sich mit einer für diese Geräteklasse extrem hohen Grundhelligkeit von über 173 cd/m² bei der Monitorbewertung mit deutlichem Abstand zur
Akku Sony VGP-BPS9/S , Akku Sony VGP-BPS9/B , Akku Sony VGP-BPS9A/B ,Akku Sony VGP-BPS13A/S

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