Sony VGP-BPS23/B Akku Ansonsten bietet das XMG8.c noch eine 2.0 Megapixel Kamera und einen Fingerabdrucksscanner. Drahtlose Verbindung erhält man indes über Bluetooth oder das (optionale) WLAN. Die Anordnung der Anschlüsse hat uns im Großen und Ganzen überzeugt, die gebotene Bandbreite ist gleichfalls mehr als großzügig bemessen.Durch die acht „GamingKeys“, die sich im linken Bereich der Baseunit befinden (und dort etwas verloren wirken), fällt die Eingewöhnungszeit unnötig schwer, Sony VGP-BPS23/D Akku da man sich bei der Tastatureingabe nicht wie sonst üblich am Notebookrand orientieren kann. Auf diese Weise tippt man besonders in der Anfangszeit häufig daneben. Ansonsten überzeugte die im Chiclet-Design gehaltene Tastatur mit einer ordentlichen Tastengröße, einem relativ klaren Anschlag und einem durchdachten Layout. VGP-BPS8A Das klapprige Tastengeräusch wollte uns dagegen so gar nicht gefallen. Zudem gab die Tastatur mittig leicht nach. Der kurze Tastenhub ist unterdessen eher Geschmackssache, dem Tester hat er allerdings sehr zugesagt.TouchpadDas Touchpad verfügt über eine passable Größe und liefert trotz der vermeintlich glatten Hochglanzoberfläche nur mäßige Gleiteigenschaften. VGP-BPS8B Da bis auf eine beleuchtete Umrandung zudem jegliches Feedback fehlt, gestaltet sich die Orientierung oftmals schwierig. Des Weiteren war uns das Touchpad zu weit links positioniert, was insbesondere bei der WASD-Benutzung in Spielen mitunter fatale Folgen haben kann (Fehlschuss). Glücklicherweise lässt sich das Touchpad per Fn-Tastenkombination deaktivieren. VGP-BPS8 Dafür gab es bei Zuverlässigkeit und Präzision keinerlei Auffälligkeiten. Die beiden Maustasten gehen von ihrem Druckpunkt in Ordnung, könnten trotzdem etwas knackiger auslösen.Bevor wir uns mit den technischen Details sowie den Benchmarkwerten beschäftigen, sei ein wichtiger Hinweis vorausgeschickt. Unser ursprüngliches Testgerät hatte anscheinend mit einem technisches Problem zu kämpfen, VGP-BPS9 da SLI nicht zu den erhofften Leistungssteigerungen führte. Nach einer Reparatur seitens mySN haben wir uns nun nochmals des XMG8.c angenommen, weshalb sich der eigentlich bereits fertige Testbericht verzögerte. Die hier angeführten Werte und Ergebnisse stammen natürlich von der reparierten Variante.Beim Prozessor hat sich mySN nicht lumpen lassen und unser Testgerät mit dem aktuell schnellsten Vierkerner der Core i7-Serie ausgestattet. VGP-BPS9/S Intels Core i7-920XM gehört zur sündhaft teuren „Extreme Edition“ und taktet normalerweise mit 2.00 GHz. Durch die inzwischen bekannte Technik Turbo Boost kann der Takt jedoch bei Bedarf auf bis zu 3.20 GHz angehoben werden. Dies geschieht automatisch ohne Zutun des Nutzers und soll für einen anständigen Performancezuwachs sorgen. VGP-BPS9/B
Knackpunkt ist dabei die Notebook-Kühlung, denn sofern diese nicht mitspielt, bleibt der Turbo-Modus bei hoher Belastung oftmals inaktiv. Falls man der Turbo Boost-Funktion nicht über den Weg trauen sollte, kann die CPU dank des freien Multiplikators auch per Hand an den gewünschten Takt herangeführt werden. VGP-BPS9A/B Zweites Kern-Feature des Core i7-920XM ist die Hyperthreading-Technologie, die für eine Simulation von vier zusätzlichen CPU-Kernen sorgt. Spiele profitieren aktuell noch kaum von Hyperthreading, bestimmte Anwendungen können demgegenüber wesentlich schneller laufen. VGP-BPS2A Beim Energiebedarf macht die Extreme Edition ihrem Namen alle Ehre, da sich der Core i7-920XM mit bis zu 55 Watt extrem viel Strom genehmigt. In dieser Beziehung geben sich die anderen Vierkerner der Core i7-Serie genügsamer: Hier sind es maximal 45 Watt. Wie der Core i7-820QM kann auch der Core i7-920XM überdies mit üppigen 8 MByte L3-Cache aufwarten. VGP-BPS2B Gefertigt wird der aus 774 Millionen Transistoren bestehende Core i7-920QM übrigens in 45nm Strukturbreite (neuere CPUs haben schon 32nm).Während ATI mit seiner HD 5000er Reihe schon längst auf den DirectX 11-Zug aufgesprungen ist, muss man bei Nvidia noch mit einer Unterstützung für maximal DirectX 10.1 Vorlieb nehmen. Abseits dieser Tatsache bietet Nvidia mit der verbauten GeForce GTX 285M eine der schnellsten mobilen Grafikkarten an. VGP-BPS2C Von ihrem Vorgänger GeForce GTX 280M unterscheidet sich die GTX 285M vornehmlich aufgrund von leicht erhöhten Taktraten. Diese betragen beim XMG8.c 600 MHz (Kern), 1000 MHz (Speicher) und 1500 MHz (Shader). Vom Namen her mag die GTX 285M zwar mit der Desktopserie GTX200 verwandt sein,VGP-BPS21 im Endeffekt handelt es sich jedoch lediglich um eine mobile Variante des betagten G92b-Chips (z.B. Desktop GeForce 9800 GTX+).Technisch kann die in 55nm Strukturbreite produzierte GeForce GTX 285M auf 128 Unified Shader zurückgreifen. Der GDDR3-Videospeicher ist 1024 MByte groß, die Speicheranbindung beträgt 256bit. Zudem kommt die GTX 285M mit 754 Millionen Transistoren nahe an Intels Core i7-920XM heran. VGP-BPS21A Erwähnenswerte Features sind des Weiteren die PureVideo HD-Technologie (entlastet die CPU bei der Berechnung von HD-Material) und die hardwareseitige Unterstützung für die PhysX-Schnittstelle. Der Stromverbrauch ist mit bis zu 75 Watt fast schon exorbitant hoch. Wie gut sich die GeForce GTX 285M gegen die Konkurrenz aus dem Hause ATI behaupten kann, VGP-BPS21B hat uns im Zuge dieses Testes besonders interessiert.
Nun haben wir es beim XMG8.c fürderhin nicht nur mit einer, VGP-BPS21/S sondern gleich mit zwei GeForce GTX 285M zu tun, die im SLI-Verbund für eine deutliche Performancesteigerung sorgen sollen. Wie das ATI-Pendant Crossfire unterliegt auch SLI einigen Einschränkungen und Restriktionen, die zuvor angesprochen werden sollten. So ist SLI einerseits sehr vom Grafikkartentreiber und der Unterstützung eines jeweiligen Spiels abhängig. Stellt sich ein Beteiligter quer,VGP-BPS21A/B bringt eine zweite Grafikkarte keinen Vorteil. Zum anderen steigen durch SLI - wenig überraschend - die Abwärme (das Notebook wird lauter) und der Energieverbrauch (die Akkulaufzeit wird kürzer), ganz zu schweigen von den enormen Anschaffungskosten.Hauptproblem von SLI ist zweifelsohne das Phänomen der so genannten Mikroruckler. Da die beiden Grafikkarten jeweils abwechselnd für die Berechnung eines Bildes verantwortlich sind,VGP-BPS22 können die Abstände zwischen den einzelnen Bildern variieren, was sich vor allem im Bereich unter 30 fps in einem subjektiv verstärkten Ruckeln bemerkbar macht. Auf diese Weise kann es, wie im Falle des XMG8.c, durchaus vorkommen, dass das Bild mit einer einzelnen Grafikkarte spürbar homogener und ausgeglichener wirkt. VGP-BPS22A So fühlen sich beispielsweise 25 fps mit einem SLI-System weitaus ruckeliger an als 20 fps bei deaktiviertem SLI. Noch eine Anmerkung: Während wir Crossfire im Test des Alienware M17x quasi "on the fly" aktivieren respektive deaktivieren konnten, musste das System des XMG8.c bei einem SLI-Wechsel komplett neu gestartet werden. VGP-BPS13A/B Acer frischt seine preiswerten Aspire Modelle mit einem neuen Design auf. Die Optik wirkt deutlich edler und insgesamt ist der 15.6-Zoller schlanker geworden als seine Vorgänger a la Aspire 5740G. Wo früher ein simpler gemaserter Kunststoff die Handablage zierte, da begegnet uns heute ein unempfindliches aber dennoch glattes Finish. VGP-BPS13B/Q Technisch haben wir uns die günstigste Variante 5741G-334G50Mn ins Haus geholt. In diesem arbeitet der schwächste Arrandale Prozessor Core i3-330M. Zusammen mit einer dedizierten Einsteiger GPU ATI Radeon HD5470 soll er einerseits Allrounder sein und Andererseits dabei mobil bleiben. Ob Acers 15.6-Zoller (630 Euro) für mobile Büroanwender die richtige Wahl ist, das zeigt unser ausführlicher Testbericht. VGP-BPS13/Q Das Gehäuse des Aspire 5741G eignet sich für den mobilen Einsatz gleichermaßen wie für Arbeitsplatz, Zuhause oder in der Studentenbude. Die Hände werden mit einer angenehmen Oberfläche auf der Arbeitsumgebung konfrontiert. Der gebürstete, harte Kunststoff mutet wie Aluminium an und fühlt sich dabei griffig-metallisch an. Fingerabdrücke oder Schmierflächen haben hier keine Chance.VGP-BPS13 Diese finden lediglich im schwarz spiegelnden Display-Rahmen einen Rückzugsort.
Das Gehäuse ist stabil und vermittelt durch saubere Spaltmaße einen wertigen Eindruck. Mit beiden Händen können wir das Chassis jedenfalls nur ganz leicht verwinden. Die Handballenauflage ist an jeder Position fest, gleiches gilt im Wesentlichen für das Tastenbett. VGP-BPS13/S Den Deckel können wir zwar leicht verbiegen, aber durch die steife Fläche und die Griffigkeit derselben entsteht eine vergleichsweise hohe Stabilität. Die Fläche kann punktuell nur geringfügig eingedellt werden. Der mit einer griffigen Struktur geschmückte Deckel ist gegenüber Kratzern unempfindlich. Das macht den 15.6-Zoller in unseren Augen auf den ersten Blick Mobility tauglich.Eine kleine Schwachstelle der Konstruktion ist die Auflage des Deckels.VGP-BPS13AS Jedes Notebook besitzt entlang des TFT-Rahmens kleine Gummi-Stoßfänger, die im zugeklappten Zustand auf der Base-Unit aufliegen. Dies ist auch beim 5741G der Fall. Allerdings fehlt die Auflage in den unteren Ecken. Der empfindliche Rahmen berührt dort die Base-Unit, VGP-BPS13A/S was schon bei unserem brandneuen Testmodell zu Abschürfungen führte. Nutzer sollten zwei kleine Gummi-Dämpfer mit einem Millimeter Höhe aufkleben.Der Akku kann für den dauerhaften Einsatz auf dem Schreibtisch entnommen werden. Dabei entsteht kein Loch in der Arbeitsumgebung. Die Scharniere halten den Deckel sicher in Position, es gibt kaum ein Nachwippen. Sie sitzen sehr stramm, weshalb wir zwei Hände zum Öffnen des Deckels benötigen. Die Scharniere selbst sitzen sicher in ihrer Arretierung. Der maximale Aufklappwinkel ist für den Betrieb auf dem Schoß mehr als ausreichend. Der Winkel beträgt sehr gute 160 Grad.Die Bodenplatte aus einfachem Kunststoff lässt sich punktuell mit dem Finger eindellen. Die große Öffnung an der Unterseite bietet Aufrüst-Optionen: Es besteht einfacher Zugang zu Festplatte, Arbeitsspeicher oder WLAN-Modul.Für das Anschließen von Drucker, Router, Maus oder Festplatte bringt das Acer Aspire 5741G lediglich eine begrenzte Menge von Anschlüssen mit. E-SATA, Display-Port oder FireWire gehören nicht dazu. Es gibt aber einen HDMI-Steckplatz auf der linken Seite des Gehäuses.Externe Monitore oder Flachbildschirme können wir an HDMI oder an die analoge VGA-Schnittstelle anschließen. USB-Steckplätze gibt es nur drei Stück. Die Position der rechten wie linken USB-Ports ist nicht besonders sinnvoll.
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